Donnerstag, 12. Januar 2017

http://dresdencontemporaryart.com/events/dca-galerierundgang-2016/

Mittwoch, 11. Januar 2017

LEVELING IT UP 


Marit Wolters
www.maritwolters.com

Eröffnung: 20.01.2017 19–22 Uhr
geöffnet: 21.01. 11–18 Uhr (DCA Rundgang), 22.01. 15–18 Uhr

above, beyond, behind, within
up, under, lower heights
better, worse and differently changing

objects in the before and after of making

Mittwoch, 4. Januar 2017

ALLES LOSE TEILE


Robert Czolkoß & Christian Schiebe

Skulptur/Zeichnung

Die Ausstellung »Alles lose Teile« zeigt eine Installation, die aus den jeweiligen Werkbeständen der Künstler besteht und erstmals gemeinsam gezeigt werden. Die raumübergreifende Installation thematisiert vordergründig die Lust an der Erfindung und spiegelt die prozessorientierte Arbeitsweise von Robert Czolkoß und Christian Schiebe wieder. Hier liegt auch der Schwerpunkt und gemeinsame Nenner ihres Wirkens. Die Arbeiten untersuchen durch Wiederholung und Variation das Unscheinbare und Unbestimmte, den Prozess, das zeichenhafte, die Freude am Fast-nicht oder Beinahe-nicht-mehr und die schier endlosen Variablen möglicher Erfindungen und Kompositionen, die im besten Falle alles können aber nichts sollen – außer Möglichkeitsräume zu eröffnen.

Robert Czolkoß (geb. 1984) lebt und arbeitet in Dresden  
www.czolkossfotos.tumblr.com

Christian Schiebe (geb. 1985) lebt und arbeitet in Berlin 
www.christian-schiebe.de


Eröffnung
06.01.2017, 19–22 Uhr

geöffnet
07.+08.01., 15–18 Uhr

Montag, 12. Dezember 2016

Florian Glaubitz (LE)

Bei Florian Glaubitz wird das Subjekt als ein Akt der Aneignung in einen nie enden wollenden Zusammenhang hineinmontiert. Scheinbar herausgerissen und unverstellt finden sich Fotograf wie Modell in einem performativen Prozess wieder, der stets auf Kulissen verweist, in denen das Persönliche als fast überdeutliche Spur erscheint. Wer sie gezeichnet hat, bleibt allerdings unbeantwortet und verflüchtigt sich im Motiv der Kulisse selbst. Es bleibt schließlich das treibende Moment, jeder Aufnahme eine weitere entgegenzusetzen, zu wiederholen, zu dirigieren, zu fixieren - um ein Moment der Beziehung zu finden, die eine gemeinsame Kulisse zur selbstverständlich geteilten Umgebung werden lässt und sich am Ende doch im Unbestimmten auflöst. Beziehung avanciert so zur Leerstelle: zum rastlosen Abarbeiten an bereits bestehenden Modellen, die vielleicht erst im Moment ihrer vergeblichen Aneignung an Schönheit und Bezug gewinnen. Materialschau und intime Studie finden so als eine Art prozesshafte Montage zusammen - man kommt sich nah, ohne je anzukommen. 

Text: Agnieszka Roguski


*1985 in Burg, lebt und arbeitet in Mainz und Leipzig, Deutschland
2008-2016 Studium der Bildenden Kunst, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Prof. Heidi Specker   
Seit 2016 Meisterschülderstudium bei Prof. Andrea Büttner Kunsthochschule Mainz
 


Eröffnung
15.12.2016, 19–22 Uhr 

geöffnet
16.+17.+18.12., 15–18 Uhr


Mittwoch, 30. November 2016

ESPACE

Pietro Sabatelli (DD)


Espace = Leerzeichen
Espace = Abstand
Espace = Platz
Espace = Zwischenraum
Espace = Fläche
Espace = Gebiet
Espace = Raum
Espace = Zeitraum
Espace = Weltraum,... 



Eröffnung
02.12.2016, 19–22 Uhr 


geöffnet
03.+04.12., 15–18 Uhr